SWR/ARTE

Endspiele – Die Musik Ungarns zwischen Repression und Aufbruch

IN PRODUKTION

Ungarn nimmt in der Musik des 20. Jahrhunderts eine besondere Stellung ein: zwischen Diktatur und Aufbruch, Tradition und Avantgarde, Westen und Osten. Kaum eine Künstlerbiografie spiegelt diese Spannungen so eindrücklich wider wie die des 100-jährigen Komponisten György Kurtág. Sein Leben und Werk stehen exemplarisch für ein Jahrhundert politischer Umbrüche und künstlerischer Neuorientierung. Gleichzeitig verbindet ihn eine außergewöhnliche Beziehung mit György Ligeti – zwei Komponisten, deren Wege sich trotz unterschiedlicher ästhetischer Entwicklungen immer wieder kreuzten und die ein tiefer künstlerischer Respekt miteinander verband.

Der Film begibt sich auf eine Reise durch das musikalische und historische Ungarn des 20. Jahrhunderts. Zwischen eindrucksvollen Bildern der ungarischen Landschaft und Budapests, persönlichen Erinnerungen und musikalischen Analysen entsteht ein vielschichtiges Porträt. Biografische Episoden und politische Kontexte verweben sich mit den einzigartigen Klangwelt Kurtágs und Ligetis. So entsteht nicht nur das Bild eines großen Komponisten, sondern auch das bewegende Porträt einer Freundschaft, die die europäische Musikgeschichte nachhaltig geprägt hat.

Buch und Regie: Thomas von Steinaecker
Schnitt: Volker Schaner
Kamera: Christoph Valentien, Dávid Kárpáti Péter Simonffy Maximilian Smoliner

Redaktion: Karl Thumm

Eine Produktion der 3B-Produktion Gmbh
Im Auftrag des SWR
In Zusammenarbeit mit ARTE.

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Maria Willer

Ist Musikjournalistin und hat seit 2003 bis zur Gründung der „3B-Produktion GmbH“ als Redakteurin und Moderatorin bei Klassik Radio gearbeitet. Neben ihrer journalistischen Tätigkeit hat sie im Jahr 2010 den Musikkindergarten Hamburg gegründet. Vor ihrer Radiozeit, absolvierte sie ihr Volontariat als Print-Journalistin. Damit spannt sich der mediale Bogen vom Leser über den Hörer bis zum Zuschauer – denn wichtig ist gleich welches Medium, dass die Geschichten bei den Menschen ankommen.

Bernhard von Hülsen

Hat vor Gründung der „3B-Produktion GmbH“ ein knappes Jahrzehnt für die „AVE Gesellschaft für Fernsehproduktion“ Magazine, Talks, Dokumentationen, Reportagen und zunehmend junge Formate produziert. Vor seiner Produzentenlaufbahn promovierte er als Kollegiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft zu deutsch-französischem Kulturtransfer und volontierte am Deutschen Historischen Museum. Er ist stark in der Musikszene verankert und hat hier über Jahre Akzente gesetzt.